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Aber Fräulein Rosa, Berlinerin, ah, ah. »Keine Reprimande, keine Spöttereien. Einfach Antwort: wer sind die Nathusiusse? »Nun denn, die Nathusiusse sind viel und vielerlei; sie sind, ohne die Frage damit erschöpfen zu wollen, fromme Leute, literarische Leute, landwirtschaftliche Leute, politische Leute. Bücher, Kreuz-Zeitung, Rambouillet-Zucht, alles kommt in der Familie vor, und selbst die Geschichte von der aufgenommenen Stecknadel, die dann schließlich den Aufnehmer zum Millionär umschuf, ist dem Ahnherrn der Nathusiusse nicht erspart geblieben. Aber das bedeutet nichts, das ist eine alte Geschichte, denn in wenigstens sechs großen Städten, in denen ich gelebt habe, kam der Reichtum der Reichsten immer von einer Stecknadel her. Überhaupt sind die besten Geschichten uralt und überall zu Haus, also Welteigentum, und ich habe manche, von denen wir glaubten, daß sie zwischen Havel und Spree das Licht der Welt erblickten oder ohne die Gebrüder Grimm gar nicht existieren würden, in Tibet und am Himalaja wiedergefunden. Rosa wollte davon nichts wissen und stritt hartnäckig hin und her, bis das abermalige Halten des Zuges allem Streiten ein Ende machte. »Quedlinburg, Quedlinburg! Und unsre Reisenden entstiegen ihrem Waggon und sahen dem Zuge nach, der sich, eine Minute später, rasch wieder in Bewegung setzte. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Achtes Kapitel Die Sonne brannte heiß auf den Perron nieder, und Cécile, die, nach Art aller Nervösen, sehr empfindlich gegen extreme Temperaturverhältnisse war, suchte nach einer schattigen Stelle, bis Gordon endlich vorschlug, in die große Flurhalle des Bahnhofgebäudes eintreten und hier in aller Ruhe den in der Schwebe gebliebenen Schlachtplan feststellen zu wollen. Das geschah denn auch, und nachdem man, ebenso wie den Brühl, auch noch das Rathaus ohne lange Bedenken gestrichen hatte, kam man überein, sich an Schloß und Kirche genügen zu lassen. Beide, so versicherte Gordon, lägen dicht nebeneinander, und der Weg dahin, wenn man am Außenrande der Stadt bleibe, werde der gnädigen Frau nicht allzu beschwerlich fallen. All das war rasch akzeptiert worden, die Damen nahmen noch ein Himbeerwasser, und eine Minute später schritt man bereits, nach Passierung eines von einer wahren Tropensonne beschienenen Vorplatzes, an der die Stadt in einem Halbbogen umfließenden und an beiden Ufern von prächtig alten Bäumen überschatteten Bode hin. Das Wasser plätscherte neben ihnen, die Lichter hüpften und tanzten um sie her, und mit Hülfe kleiner Brückenstege machte man sich das Vergnügen, die Flußseite zu wechseln, je nachdem hüben oder drüben der kühlere Schatten lag. Es war sehr entzückend, am entzückendsten aber da, wo die bis dicht an die Bode herantretenden Gärten einen Blick auf endlos scheinende Blumenbeete gestatteten, ähnlich jenen draußen vor der Stadt, die schon, während der Eisenbahnfahrt von Berlin bis Thale, Cécile bezaubert hatten. Auch heute wieder konnte sie sich nicht satt sehen an der oft ganze Muster bildenden Blumen- und Farbenpracht und fand es, gegen ihre Gewohnheit, sogar interessant, als Gordon, in allerhand Einzelheiten eingehend, von den zwei großen Gartenfirmen der Stadt sprach, die, mit ihren um die ganze Welt gehenden Quedlinburger Blumensamenpaketen, ein Vermögen erworben und sich den Zucker-Millionären in der Umgegend mindestens gleichgestellt hätten. »Ei, das freut mich.

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über 48 Arosa Donau Kennenlernen Dresden Ich habe eingesehen, daß, wenn ich mich von einer übertriebenen Empfindsamkeit hinnehmen ließe, mein Dasein dem ihrigen gleichen würde; daß ich allen Mut verlöre, jede Energie, um mich zu verteidigen. Nicht alle haben eine so starke Seele und einen so festen Charakter, wie sie. Wenn mir der Himmel einen solchen Grobian bestimmte, würde ich zusammenknicken, wie sie und mein ganzes Leben ergösse sich aus meinen Augen. Da hab’ ich mich denn aufgerichtet, mir einen Standpunkt gewählt. Ich habe unter meinen Anlagen die männlichen Eigenschaften gesucht, die mir von meinem Vater überkommen waren und bildete sie aus. Und da es sich darum handelte, ihm zu gleichen, um so glücklich zu sein, wie er es war, habe ich in mir alle Mittel entwickelt, dieses Ziel zu erreichen. Das hat mir im Anfang viel gekostet, warum soll ich es Ihnen verschweigen? Mir war eine liebevolle Wärme gegeben, die mir im Wege stand. Auch ich hatte das Bedürfnis, zu lieben! Aber das war zu dumm! Jene, die lieben, werden nicht geliebt. Man dreht ihnen ihre Liebe zwischen den Zähnen um, wie ein falsches Gebiß, und zielt darauf. Ich habe es vorgezogen, die Zügel in der Hand zu haben. Und jetzt halte ich sie. Ich bin nicht schlecht, Miß, ich versichere Sie. Es gibt sogar Augenblicke, wo ich recht fähig wäre, gerührt zu werden. Aber ich will nicht. Ich spreize mich dagegen.

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über 43 Dating Military Helmets Erfurt Rolf Weigel war jetzt eben von seinem Abendspaziergang heimgekehrt und saß nun allein in der niedrigen Wohnstube, deren schlicht wertvolle Einrichtung den besten Geschmack verriet. Alles war hier gediegen und prunklos – von dem schwerwuchtigen Ebenholzschrank mit den zwei mächtigen Rundsäulen bis zu der vornehmen altenglischen Wanduhr, deren metallene Zeiger durch die bläuliche Dämmerung mattgolden herüberblinkten. Rolf Weigel, der neulich bei der Lustspielaufführung in der städtischen Waldschenke den jungen Arzt und Hildegard Leuthold beobachtet hatte, wußte sofort, was Doktor Ambrosius wollte. Er führte den Gast höflich in das anstoßende Schreibzimmer, setzte zwei Kerzen in Brand und rückte ihm einen Korbsessel heran, während er selber dicht vor dem Ofen Platz nahm und den graumähnigen Kopf in stummer Erwartung wider die grünlichen Kacheln lehnte. Mit einer artigen Handbewegung lud er den späten Besucher zum Sprechen ein. „Ich bin der Verzweiflung nahe! begann Ambrosius. „Ihr, mein hochwürdigster Herr Notarius, seid meine letzte Zuflucht. Rolf Weigel senkte ein wenig die hohe Stirn, aber er sagte nichts. Doktor Ambrosius fuhr in herzklopfender Aufregung fort. „Ganz Glaustädt weiß, unter welch krasser Beschuldigung die Tochter unseres allverehrten Freundes Engelbert Leuthold ins Stockhaus geschleppt worden ist. Ich kann mich also hier kurz fassen. Alles, was ich zu sagen habe, besteht in der Bitte. Helft! Rettet! Leiht mir Euren juristischen Rat, wie ich dies furchtbare Schicksal bekämpfen soll! – Mir vor allen Glaustädtern kommt es zu, für Hildegard einzutreten, zumal jetzt, wo ihr Vater lebensgefährlich erkrankt ist. Ich mache Euch kein Geheimnis daraus, daß ich im stillen mit Hildegard Leuthold versprochen bin … Und nun dieser gräßliche Eingriff!

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ab 27 Kennenlernen Odmiana Prateritum Nürnberg Bracke kehrte nach Trebbin zurück. Er kam des Abends an und ging in eine üble Kneipe der Vorstadt. Dort saß er mit dem Henker, dem Mörder und dem Abdecker wortlos beim Wein und würfelte; da öffnete sich die Tür, und herein trat, in einer Kleidung aus grober Leinwand: die Kurfürstin. Sie trat auf Bracke zu, die Tränen stürzten ihr über die Wangen: „Bracke, ich habe Euch lieb wie zuvor. Aber jener“ – und sie wies auf den Henker – „hat mich vom Schafott errettet. Warum wart nicht [208] Ihr zugegen? Ich habe Euch mit aller Kraft meines Herzens herbeigewünscht. Aber glaubt mir: der Henker ist ein besserer Mann als der Kurfürst. Des Nachts küßt er mich auf den Hals, den er mir hätte zerschlagen sollen, und am Tage fangen wir Schmetterlinge und Eidechsen. Bracke fiel, als hätte er zuviel getrunken, vom Stuhl. Der Henker, der Abdecker und der Mörder trugen ihn auf ein schnell bereitetes Gastzimmer. Die Kurfürstin saß, seine Hand in der ihren, die ganze Nacht am Bett, in dem er sich fiebrig wälzte. „Agnus Dei,“ sang sie, „qui tollis peccata mundi, done nobis pacem! Novembernebel braute in den Straßen Berlins. Man tastete sich mit Hilfe seiner Laterne immer nur zwei Schritte vorwärts. Bracke suchte sein Gasthaus, aber er verirrte sich im Nebel. Als er um eine Ecke bog, sah er einen kleinen, [209] verwachsenen Menschen auf sich zukommen, vorbeigehen und entschwinden. Hundert Schritte weiter tauchte aus dem Nebel wiederum ein Zwerg, um vieles kleiner noch als der erste.

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über 24 Treffen Mit Vergebenen Mann Köln Am 31. Mai setzte sich die Prinzessin auf Einladung des Parlaments in Marsch. Wohl hatte ein gewisser Lavie, Generaladvokat beim Parlament und wütender Parteigänger Mazarins, zwei Tage vorher die Tore schließen lassen, um zu verhindern, daß die Prinzessin Aufnahme finde, aber Condés Parteigänger waren anderseits tätig gewesen, und das Volk hatte sich, von ihnen aufgewiegelt, an demselben Morgen unter dem Geschrei: »Es lebe die Frau Prinzessin! Es lebe der Herzog von Enghien! zusammengerottet und die Tore mit der Axt erbrochen, so daß sich nichts dem Einzuge widersetzte, der in der Tat den Charakter eines Triumphes annahm. Wer hinter die Kulissen schaute, konnte in diesen beiden Ereignissen die Hand der eigentlichen Leiter erkennen; denn Lavie empfing unmittelbar die Anweisungen des Herzogs von Epernon, und die anderen handelten ganz nach den Ratschlägen und Aufträgen Lenets. Kaum hatte die Prinzessin das Tor hinter sich, als die seit geraumer Zeit vorbereitete Szene in riesigen Verhältnissen vor sich ging. Die militärische Begrüßung wurde von den im Hafen liegenden Schiffen ausgeführt und die Kanonen der Stadt antworteten darauf. Blumen fielen auf die Straßen oder durchzogen die Stadt in Gewinden, so daß das Pflaster bedeckt und die Luft mit Wohlgerüchen geschwängert war; Beifallsgeschrei ertönte von dreißigtausend Eifrigen jedes Alters und jedes Geschlechtes, deren Begeisterung sich mit dem Maße des Interesses, das die Frau Prinzessin und ihr Sohn einflößten, und des Hasses, den sie gegen Mazarin hegten, steigerte. Der kleine Herzog von Enghien war übrigens der geschickteste Schauspieler bei der ganzen Szene. Die Prinzessin hatte gegen ihre ursprüngliche Absicht darauf Verzicht geleistet, ihn an der Hand zu führen, aus Furcht, ihn zu sehr zu ermüden; er wurde deshalb von seinem Kammerherrn getragen, bekam dadurch die Hände frei, warf nach rechts und links Kußhände zu und nahm auf das anmutigste seinen Federhut ab. Das Volk von Bordeaux berauscht sich leicht; die Frauen begeisterten sich für dieses so anmutsvoll weinende Kind, die alten Magistrate wurden erschüttert durch die Worte des kleinen Redners, der sagte: »Meine Herren, seiet Ihr meine Väter, da der Herr Kardinal mir den meinigen genommen hat. Vergebens versuchten es die Anhänger des Ministers einigermaßen Widerstand zu leisten; die Fäuste, die Steine und selbst die Hellebarden schärften ihnen Klugheit ein, und man mußte sich darein fügen, das Feld den Triumphatoren freizulassen. Auch Frau von Cambes, die ihren Platz hinter der Prinzessin hatte, zog vieler Menschen Blicke auf sich. Sie konnte nicht an so viel Glorie denken, ohne sich innerlich darüber zu betrüben, daß der rauschende Erfolg dieses Tages vielleicht den Beschluß des vorhergehenden vergessen lassen würde. Sie befand sich also auf dem Wege, von Bewunderern vergöttert, vom Volk umdrängt, von Blumen und ehrfurchtsvollen Liebeserweisungen überströmt, und zitterte davor, daß man sie im Triumphe forttragen könnte. Da erblickte sie Lenet, der ihr, als er ihre Verlegenheit wahrnahm, die Hand bot, damit sie mit seiner Unterstützung einen Wagen erreichen könnte. Ihren eigenen Gedanken beantwortend, sagte sie zu ihm: »Ah!

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über 44 Frau Sucht Mann Für Freizeit Bottrop Und was mich betrift, Eustach! ich kann nicht lügen! und in meinem Herzen ist nicht ein Funke von Liebe für Dich. „Das ist nicht möglich, Cornelie! sieben Jahre der Liebe ersterben nicht in einem Augenblicke des Zornes. Du täuschest Dich, und wirst früher oder später, einmal gewiß, mit Deinem vollen warmen Herzen zu mir zurückkehren. „Du irrst Dich in mir, Eustach! keine zornige Aufwallung hat mich von Dir entfernt, keine zärtliche wird mich Dir nähern. Ich habe Dir ja vor einem Jahr bei unsrer ersten Erklärung Alles auseinandergesetzt; daran erinnere Dich! das drückt auch heut meine Ansicht und Gesinnung aus, und wird sie in zehn Jahren, in fünfzig Jahren unwandelbar ausdrücken. Es giebt keine Gemeinschaft der Liebe mehr zwischen Dir und mir. „Dann ist es Unsinn mit einander zu leben. „Das leugne ich nicht . aber ich habe ihn nicht herbei geführt. Du hast den Keim [90] gestreut, die Pflanze ist aufgegangen; sie trägt ihre Frucht. „Weil Du sie mit barbarischem Eigensinn hegst und pflegst. „Weil es nicht in meiner Macht steht dem Gift zu wehren, welches sich von ihr ausgehend durch unsre Lebensatmosphäre verbreitet hat.

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über 60 Singles Bad Neustadt An Der Saale Aachen Sie müssen es mir sagen – Ihr Leben hängt davon ab! Verstehen Sie denn nicht, Odette, daß ich Ihnen helfen will? Sie haben doch eine bestimmte Person im Verdacht, und Sie müssen mir den Namen nennen! »Ich kann es Ihnen nicht sagen«, erwiderte sie mit schwacher Stimme, »und ich kann auch weiter nichts sagen. Ich wußte nichts von dem Mord, bis Sie mir davon erzählten. Ich hatte nicht die geringste Ahnung davon . Ich haßte Thornton Lyne, ja, ich haßte ihn, aber ich hätte ihm niemals das geringste zuleide getan . Es ist schrecklich! Plötzlich wurde sie ruhiger. »Ich muß sofort nach London zurück – würden Sie mich mitnehmen? Sie sah seine Bestürzung und verstand plötzlich den Zusammenhang. »Sie haben – Sie haben ja den Haftbefehl! Er nickte stumm. »Weil ich Lyne ermordet haben soll? Er nickte wieder. Sie sah ihn eine Weile schweigend an. »Ich bin in einer halben Stunde fertig. Tarling verließ ohne ein weiteres Wort das Krankenzimmer.

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